Mario Costa
Piemont

In der Käserei Costa, die zu den repräsentativsten Gorgonzola-Käsereien Italiens gehört, verbinden sich beste italienische Käserei-Tradition mit modernster und anspruchsvollster Technologie. Der Respekt vor überliefertem Wissen, absolute Zuverlässigkeit und Kontrolle aller Rohstoffe, eine große Kompetenz und Sachkenntnis lassen ein exzellentes Produkt entstehen.

Bereits die gesunde Futterproduktion und die hohen Hygienestandards in den Ställen des Konsortialgebiets, aus denen die Milch zur Umwandlung in Gorgonzola stammt, stellt die Grundbedingung für ein erstklassiges Produkt dar: von der Pasteurisierung bis zur Milchumwandlung, von der Reifung bis zur Verpackung.

Seit über 100 Jahren wird bei Mario Costa alte Handwerkskunst hochgehalten und mit derselben Leidenschaft, Hingabe und Wahrung überlieferter Traditionen Gorgonzola produziert, wobei der Gründer noch eine persönliche Note hinzugefügt hat: seine Leidenschaft für das Gute und jenen besonderen Anspruch an den Geschmack, die das wahre Markenzeichen für den Gorgonzola Costa geworden sind.

Geschichte der Käserei

Der Käser Mario Costa beginnt die Produktion im Jahre 1919, damals wurde nur der Gorgonzola ‚due paste‘ erzeugt. Hier wird die Abendmilch mit Lab angesetzt und der Käsebruch bis zum nächsten Morgen in Tüchern aufgehängt. Schichtweise wird dieser Bruch dann mit dem Käsebruch der folgenden Morgenmilch vermengt. Er zeigt einen kräftigen, pikanten Geschmack.
Im Jahre 1924 wurde seine absolute Neuheit, der Gorgonzola ‚Dolcificato‘, auf der Käseausstellung in Mailand mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
In den 60iger Jahren lanciert er den Gorgonzola ‚al Cucchiaio‘ (Löffel), ein Gorgonzola von höchster Cremigkeit und Milde und somit ein Produkt, das ein voller Erfolg wird und stetig mehr Liebhaber findet.
In den 70iger Jahren wird die Führung des Betriebs dem Enkel Federico Filippo Zop anvertraut, der dem Betrieb durch seine Vitalität und Zielstrebigkeit einen starken Impuls zu geben vermag. Es gelingt ihm, die Produktion zu verdreifachen und dieser Wachstum erfolgt, ohne nie die eigenen Wurzeln aus den Augen zu lassen.
Ab 2008 nach dem vorzeitigen Ableben von Federico Filippo Zop übernehmen die Kinder Davide und Federica in der nun 4. Generation die Führung der Käserei und können den Betrieb bald in das neue Werksgebäude übersiedeln, auch sie bleiben den produktiven Grundsätzen und Wertigkeiten des Gründers verpflichtet.

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