Mongetto
Piemont

Nach dem Studium in Mailand bekam Roberto Santopietri Heimweh nach dem Piemont, kehrte zurück und wurde auf die Rezeptsammlung seiner Nonna aufmerksam. Anfang der achtziger Jahre entschied er sich, einige Rezepte seiner berühmten Oma Palmira auszuprobieren. Was in einer kleinen Küche mit Mostarda d’uva – Traubenmostarda nach Großmutters Rezept anfing, ist heute ein kleines Produktsortiment wie Kompotte, Marmeladen, Tomatensugos und vieles mehr. Robertos Kinder Agnese und Giacomo waren seine ersten Kunden, bald kamen kleine Feinkostgeschäfte und Restaurants in der Region dazu. Mit Hilfe von Mundpropaganda gelangten die Produkte zu den besten Gastronomen in Turin, Mailand, Venedig und Rom, sowie über die Grenzen hinaus nach Österreich, Frankreich und Deutschland.
Im Jahre 1998 konnte Roberto die Produktion und den Vertrieb nicht mehr allein leiten, daher gründete er mit einigen engen Verbündeten die Kooperative Mongetto. Die Verbundenheit zur Tradition der Region, die Auswahl der besten Zutaten, überlieferte Rezepte und die handwerklichen Herstellungsmethoden wurden zur Philosophie von Mongetto, eine Kooperative, die mittlerweile weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Sie stellten auch als erste die berühmten Peperoncini ripieni her, die inzwischen in ganz Italien produziert werden. Magazine und Guides wie Slow Food, Gambero Rosso, usw. berichten immer wieder über diese kleine ‚Cooperativa‘ und deren ausgezeichnete und hochwertige Produkte.

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