Oliveri Emilio
Piemont

In den 20er Jahren in Piancastagna, einem kleinen Dorf im Piemont, wenige Kilometer von Acqui Terme entfernt, fängt die Geschichte von Oliveri an. Der Großvater Emilio begann mit dem Sammeln und Verarbeiten von Pilzen und gründete ein kleines Familienunternehmen.

Die Auswahl des Rohstoffes findet auf den piemontesischen ligurischen Apenninen statt, wo die Wälder die Protagonisten sind. Eine der wildesten und unentdecktesten Ecken dieser Gegend, voller atemberaubender Aussichten, die durch den Wechsel der Jahreszeiten faszinieren. Erfahrungen und Rezepte, die zu Hause weitergegeben wurden, waren der Ausgangspunkt für den Sohn Attilio, der mit Steinpilzen eine neue Produktlinie zum Leben erweckt. Das Obst und Gemüse wird von regionalen Bauern angebaut und von Oliveri vollreif weiterverarbeitet.

Im Laufe der Jahrzehnte wird die Werkstatt vergrößert und in das nahegelegene Acqui Terme verlegt. Während modernere Maschinen zum Einsatz kommen, wird trotzdem noch die Handwerkskunst eingesetzt, um Pilze, Gemüse und Früchte zu reinigen und manuell einzuschichten. Der Großteil der Rohstoffe stammt direkt aus den Feldern der umliegenden Bauernhöfe, so dass die Produktionskette direkt kontrolliert werden kann.

Das Herzstück des Familienbetriebs ist das Geschäft in der Innenstadt, in dem Attilio und seine Frau Metilde einen begeisterten Treffpunkt für Feinkost-Enthusiasten und Experten machen. Das führte dazu, dass sie immer wieder in den besten gastronomischen Führern der Branche erwähnt werden.

In der nunmehr dritten Generation entwickelt Emilio Oliveri eine Unternehmenspolitik, die sich zunehmend für eine hohe Qualität einsetzt und ein immer besseres Geschmackserlebnis.

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