PONA sonst nix
Italien/Österreich

DIE GÖTTIN DER BAUMFRÜCHTE
Der Name PONA leitet sich von Pomona ab – der Göttin der Baumfrüchte. Sie wacht auf der ganzen Welt über alle Früchtchen, die an den Bäumen reifen und uns viel Freude bereiten.

100% GUT FÜR DIE UMWELT. 100% GUT FÜR DEN MENSCHEN. SONST NIX.
Bio liegt im Trend. Denn eine nachhaltige Landwirtschaft ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Menschen. Und zwar für Körper und Geist denn die Biobauern sorgen dafür, dass auch unser Gewissen entlastet wird und wir uns ohne Reue erfrischen können. Um sicher gehen zu können, dass in PONA auch wirklich ausschließlich glückliche Früchte verwertet werden, ist es besonders wichtig, dass alle Bauern nach strengsten Vorgaben arbeiten. Dabei verlässt sich PONA neben den üblichen Siegeln und Zertifikaten vor allem auch auf das Bauchgefühl – aus diesem Grund haben sie ihre Bauern persönlich besucht und stehen in engem Kontakt zu ihnen. 

WARUM DIE ORANGEN UND GRAPEFRUITS NICHT NUR GUT, SONDERN FANTASTICO SCHMECKEN.
Auf der italienischen Insel Sizilien findet man noch den aktivsten Vulkan Europas, den Ätna. Der vulkanische Boden am Fuße des Weltnaturerbes ist der ideale Nährboden für die Orangen- und Grapefruitbäume, an denen die Früchte reifen. 330 Sonnentage im Jahr sorgen für einen besonders fruchtigen Geschmack, den die Bauern, Elena und Giovanna, in einer kleinen Genossenschaft bis auf den letzten Tropfen herauspressen. Somit kann PONA auch ruhigen Gewissens auf Zucker und Geschmacksverstärker verzichten.

DAS GEHEIMNIS: DER APFEL FÄLLT NICHT WEIT VON DER PRESSE.
Südtirol bietet alles, was das Apfelherz höherschlagen lässt. Auf mehr als 900 Metern Seehöhe scheint die Sonne zwar an mehr als 300 Tagen im Jahr – trotzdem sind die Nächte kühl und feucht. Das macht die Äpfel so besonders knackig, süß und einzigartig im Geschmack, dass Zucker und andere Zusatzstoffe völlig überflüssig werden. Gepresst wird übrigens direkt am Hof, bevor der Saft seine Reise ins nahe gelegene Kärnten antritt.

DAS GROSSE FINALE AM MILLSTÄTTERSEE.
In Millstatt, wo andere Urlaub machen, treffen die Säfte im Familienbetrieb auf das Quellwasser der Millstätter Alpe. Mit natürlicher Kohlensäure versetzt wird PONA schlussendlich in Flaschen abgefüllt, schonend pasteurisiert und mit Etiketten versehen zum finalen Bestimmungsort transportiert.

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